Redaktionsworkshop in Berlin vom 9. bis 11. März

Redaktionsworkshop in Berlin vom 9. bis 11. März

Wir suchen junge Leute mit Lust auf Online-Journalismus und Medienarbeit für unseren Redaktions-Workshop vom 9. bis 11. März im WannseeForum Berlin!

Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Berichte klar – und sie werden es verstehen. Arbeite bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.” (nach Joseph Pulitzer)

Genau das will die Jugendredaktion innovativ international: Wie lässt sich kurz, klar und bildhaft über 14 spannende Projekte der internationalen Jugendarbeit berichten? Und wer wäre dafür besser geeignet als die, um die es geht? Um das hinzubekommen, brauchen junge Leute etwas journalistisches Handwerkszeug und hier kommen wir und du ins Spiel. Damit wollen wir dich in unserem Workshop ausrüsten!

Wann? Wo? Wer?

Der kostenlose Workshop findet vom 9. bis 11. März im WannseeForum in Berlin statt (Anreise Fr. ab ca. 16 Uhr, Abreise So. ca. 14 Uhr). Für alle Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren aus ganz Deutschland, die Lust auf neue Formen von Journalismus haben.

Was erwartet dich?

Wir machen dich und andere Jugendliche fit für die journalistische Begleitung von 14 internationalen Projekten. Du erhältst Hintergrundwissen zu internationaler Jugendarbeit und wirst selbst journalistisch arbeiten. Wie mache ich einen Redaktionsplan? Was sind Online-Formate? Was ist guter Journalismus? Wie stelle ich Interviewfragen? Wie funktioniert 360°-Video, Social-Media-Scrollytelling oder WordPress? Und wir haben die Chance, praktisch zu werden und ein Projekt vorzustellen! So landet der erste Bericht gleich auf unserem Blog innovativ international!

Anmeldung

Anmelden kannst du dich bis zum 23. Februar online! Wir freuen uns auf dich!

 


 

Was ist innovativ international?

Die Jugendredaktion innovativ international begleitet journalistisch 14 Projekte der internationalen Jugendarbeit und -politik, die im Rahmen des “Innovationsfonds” von 2017 bis 2019 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert werden.

Die Projekte  des Innofonds im Bereich internationale Jugendarbeit sind über ganz Deutschland verstreut, von Berlin über Leipzig bis nach München. Um eine gute Berichterstattung über diese Projekte zu ermöglichen, braucht es darum jugendliche Redakteure vor Ort, die Interesse am journalistischen Arbeiten haben und gern verschiedene internationale Projekte kennenlernen wollen.

Was ist eigentlich eigenständige Jugendpolitik?

Im November 2017 starteten Akteur*innen der eigenständigen Jugendpolitik ein neue Projektlaufzeit. Die Auftaktveranstaltung des Innovationsfonds „Starke Jugend – starke Gesellschaft“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) lud am 30.12.2017 in Berlin zum gegenseitigen Austausch ein.

Alte und neue Projektgesichter sprachen über Chancen, aber auch über bestehende Hürden eigenständiger Jugendpolitik. Allen gemeinsam ist das Förderprogramm: Die sozialen, politischen und kulturellen Initiativen und Projekte rund um Jugendarbeit und -politik werden vom Innovationsfonds getragen. Ziel des Innovationsfonds ist die politisch-soziokulturelle Förderung Jugendlicher und junger Erwachsener innerhalb nicht-formaler Bildungsangebote.

Im folgenden Video erklären Aktive, was eigenständige Jugendpolitik sein sollte und was sie braucht. Schaut selbst…

Engagierte Jugend + eigenständige Infrastrukturen/Rahmen = gesellschaftliche Relevanz, da gesellschaftliche Teilhabe mit freien Entfaltungsräumen.

Was meint ihr? Diskutiert mit!

#JugendGrenzenlos – Social-Media-Kampagne für internationale Jugendmobilität

#JugendGrenzenlos – Social-Media-Kampagne für internationale Jugendmobilität

Facebook, YouTube, Instagram & Co. sind heute die Medien, durch die sich junge Menschen hauptsächlich informieren. Das Projekt #JugendGrenzenlos der Naturfreundejugend Deutschlands greift diese Entwicklung auf und möchte Jugendliche über soziale Medien für internationalen Austausch und Begegnungen über Grenzen hinweg begeistern.

Kern des Projektes sind dabei die sogenannten “Botschafter*innen für Jugendmobilität”. Das sind Jugendliche, die in eintägigen Medien-Workshops lernen, von ihren eigenen Auslandserfahrungen in Bildern, kurzen Clips und Stories zu berichten und diese anschließend im Social Web wie Facebook und Instagram zu verbreiten. Eine besondere Rolle spielen dabei nicht nur Zahlen und Fakten, sondern vor allem auch Emotionen und persönliche Erlebnisse, die mit solch einer Erfahrung verbunden sind. Auf diesem Weg entsteht authentisches Informationsmaterial, das nah an der Interessen- und Erfahrungswelt der Jugendlichen angesiedelt ist und sie zudem auf Kanälen erreicht, auf denen sie zu Hause sind.

Ein zweiter wichtiger Pfeiler des Projektes ist die Erstellung einer Handreichung, die grundlegende Informationen zur Nutzung sozialer Netzwerke im Kontext der Jugendmobilität vermittelt und wertvolle Tipps gibt, z.B. im Bereich Jugendschutz, Datenschutz und Bildrechte. Diese Handreichung wird insbesondere auf den Erfahrungen und Rückmeldungen der Botschafter*innen aus den Workshops basieren.

Um die Träger der Jugendhilfe in den sozialen Medien präsenter zu machen, bietet das Projekt schließlich ebenfalls über die Entwicklung einer Strategie Impulse für die Implementierung und Weiterentwicklung in Jugendverbänden und -organisation.

Im Rahmen der deutsch-tschechischen Jugendbegegnung in Berlin und Prag vom 9. bis 18. März 2018 soll das Projektkonzept dann erstmalig ausprobiert werden. Daher laufen aktuell die Vorstellung und Verbreitung eines ersten Konzeptentwurfes unter Partnern und Verbänden auf Hochtouren. Daneben sind weitere Jugendbegegnungen für 2018 und 2019 geplant. #JugendGrenzenlos wird demnach voraussichtlich viel Spannendes zu berichten haben, wenn unsere Jugendredaktion demnächst vorbeischaut!

Mehr Infos unter: https://innovationsfonds.jugendgerecht.de/international/-jugendgrenzenlos-social-media-kampagne-fuer-internationale-jugendmobilitaet/

Austausch Israel – Buxtehude: Spaß und Kultur

Ein Austausch ermöglicht den Teilnehmenden zwei neue Perspektiven: Einerseits lernt man seine Heimat neu kennen, andererseits erlebt man ein neues Land. So auch bei der Delegation des Stadtjugendringes Buxtehude e.V., welcher die TeilnehmerInnen vom 13.07. bis 27.07. je eine Woche durch Israel und Deutschland führte. Während dieser Zeit wurden aus fremden Personen zweier völlig unterschiedlicher Länder Freunde. Vorurteile wurden abgebaut, während die Jugendlichen ihre Zeit in den Familien der jeweiligen Austauschpartner verbrachten. Dort lernten sie ein Leben kennen, dass dem Gewohnten in unerwartet vielen Punkten ähnelte.

Gruppenbild Jerusalem

Zu dem einzigartigen Erlebnis trug auch das abwechslungsreiche Programm bei. Egal ob Tel Aviv oder Jerusalem erkundet, im Toten Meer gebadet oder die Schultern unter der erdrückenden Last der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem schwer wurden – Israel hat eine unglaubliche Vielfalt an Kultur zu bieten. Die Jahrtausende zurückreichende Geschichte, die an vielen Orten fast greifbar nahe ist, die Mischung vieler Kulturen und die weltoffenen Bewohner lassen die Vielfalt dieses Landes in einer Woche nur erahnen.

Doch auch in Deutschland waren die Erlebnisse vielfältig. So wurde z. B. die Gedenkstätte Bergen-Belsen besucht, eine Schnitzeljagd durch Buxtehude veranstaltet, die Elbphilharmonie besucht und im Hochseilgarten manche Angst überwunden.Wattwanderung

Am Ende fiel allen der Abschied sichtlich schwer. Die neuen Freundschaften und die gemeinsame Zeit haben zusammengeschweißt. Vielen Dank an alle, die dieses einzigartige Erlebnis möglich gemacht haben!

Auftakt Innovationsfondsprojekte – Es geht wieder los!

Als Jugendlicher bzw. junger Erwachsener ins Ausland? Bin dabei! Nur wie?

Wir haben in Bonn am 01.06. das erste Treffen der 14 Projekte, die vom Innovationsfond für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik gefördert werden, besucht. Dabei hatten zwar einige das gleiche Thema, aber alle unterschiedliche Ansätze. Während das eine Projekt Schüler-Firmen mit internationalen Partnern aufbauen lässt, ermöglicht ein anderes, Israel und Buxtehude kennenzulernen.

Auftakt_projekt-ag

Die deutliche Mehrheit der Projekte kümmert sich aber darum, die Möglichkeiten bekannter zu machen, die wir als Jugendliche/junge Erwachsene haben, um ins Ausland zu gehen: Sei es durch ein Schneeball-Prinzip durch “Jugendbotschafter”, durch persönliche Werbung an Schulen, durch Social-Media-Kampagnen oder durch Internetseiten, auf denen man alle Projekte einfach finden kann. Eine sehr gute und meiner Meinung nach längst fällige Aktion. Wir Jugendreporter haben von den Projekten (die alle wirklich sehr gut sind!) erst durch unsere Teilnahme in Bonn erfahren und ich bin mir sicher, wir sind damit nicht allein.

Auftakt_interview

Deswegen haben wir uns auch (fast) alle Projekte vorgenommen und sie zu Wort kommen lassen. Die Kurzinterviews stellen wir bald auf YouTube und unserer Seite zur Verfügung, um euch eine bessere Übersicht zu geben, was alles möglich ist.

Apropos Übersicht: Wir haben fleißig Fotos gemacht, unter anderem mit einer 360°-Kamera. Mal schauen was daraus wird, spannend sehen die Bilder allemal aus. Wir werden sicher demnächst das eine oder andere Bild auf Facebook hochladen 😉

Die nächsten Monate wird also wahrscheinlich wieder einiges an Content kommen.

Stay tuned!

Abschluß-Barcamp in Berlin vom 30.9 bis 2.10.2016

Im Zeitraum vom 30. September bis 2. Oktober hat die Jugendredaktion „innovativ international“ zu einem gemeinsamen Abschlusstreffen eingeladen. 40 Jugendliche aus Deutschland, Rumänien und aus dem Kossovo kamen im schönen Berlin zusammen. Mit dabei waren Jugendliche aus den geförderten Innovationsfond-Projekten, Mitglieder der Jugendredaktion „innovativ international“ und Jugendliche, die sich einfach für Medienarbeit und Interantionale Jugendarbeit interessieren. Organisiert wurde die Veranstaltung von mediale pfade.de in Kooperation mit der  IJAB (Fachstelle für Internationale Jugendarbeit des Bundesrepublik Deutschland e.V.)

An dem Wochenende haben wir uns über die Projekte ausgetauscht, über die Anerkennung der internationalen Jugendarbeit diskutiert und allerlei praktische Medienarbeit kennen gelernt. So gab es z.B. Workshops, um Live-Streamingtechniken im Video- oder Audio-Format kennenzulernen und der Blogger und YouTuber Jan Karres hat einen Workshop zu „YouTube“ angeboten.  Hier der Vlog des Workshop-Tages von Jan Karres:

Am letzten Tag haben die Jugendlichen ihre Ergebnisse der Workshops präsentiert. Zu Gast waren Herr Albert Klein-Reinhardt vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Herr Nils Rusche von der Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft” Nils Rusche. Hier ein Auschnitt der Präsentation:

Christian Herrmann (IJAB) hat in dem Artikel „JugendBarcamp: Internationale Jugendarbeit braucht Sichtbarkeit und Wertschätzung“ das Wochenende zusammgefasst.

Lustige Pics vom Wochenende könnte ihr auch bei Twitter und Instagram #innovativinternational sehen.

Internationale Jugendarbeit trifft Schule (wir weit weg)

im Rahmen der geförderten Innofond-Projekte organisierten Schüler*innen der Petrischule in Leipzig selbständig eine Begegnungsreise nach Sizilien. Wir haben die Gruppe nach ihrer Reise besucht und interviewt. In dem Filmclip berichtet die wir weit weg-Gruppe von den Vorbereitungen, ihren Reiseeindrücken und Erlebnissen mit den italienischen Schüler*innen im Mai 2016.

Zusammen kommen wir weiter – Abenteuer auf der Thor Heyerdahl

Einmal wie ein Pirat über die Meere segeln, wer träumt nicht davon? Für die deutsch-polnischen Schüler*innen des Projekts „Wir sind eine Crew – Zusammen kommen wir weiter“ wurde dieser Traum Wirklichkeit. Für sechs Tage segelten sie zusammen mit einem erfahrenen Team auf dem Segelschiff Thor Heyerdahl von Kiel Richtung Dänemark.

Wir waren dabei – seht selbst:

Lennart, ein Teilnehmer des Trips, erzählt auf dem Jugeninfoportal „jup! Berlin“ von seinen einzigartigen Erfahrungen in Form eines Logbuchs.


Zwischen Welten lernen: Interview mit Simon

Im Mai diesen Jahres trafen sich in Wiesbaden 28 Jugendliche in Wroclaw/Polen. Dieses Treffen fand im Rahmen der Internationalen Jugendbegegnung „Zwischen Welten Lernen“ des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e.V bereits zum dritten Mal statt. 14 deutsche Jugendliche aus der berufsvorbereitenden Bildmaßnahmen in Wiesbaden besuchten die 14 jungen Polen, die bereits zuvor Wiesbaden besucht hatten. Diese kamen aus der Gastronomie- und Automobilschule aus Wroclaw. Ziel dieses Projektes war das Schul- und Bildungssystem der anderen Kultur kennen zu lernen. Durch eine gemeinsame Alltagsgestaltung entstanden zwischen den zwei Kulturen freundschaftliche Kontakte.

>Film zur Internationalen Jugendbegegnung in der BvB

Einer dieser Jugendlichen ist Simon Malke. Auch er ist als Deutscher Jugendliche nach Polen gereist und lernte die andere Kultur und ihr Bildungs- und Schulsystem kennen. Die Jugendredaktion innovativ international durfte mit ihm ein Interview führen, wo er ein wenig über seine Eindrücke und Erfahrungen erzählt.

  • Wie bist du auf dieses das Projekt „ZwischenWeltenLernen“ aufmerksam geworden?

Simon: Meine Bildungsbegleiterin vom Bildungswerk hat mich über dieses Projekt aufgeklärt und mich dann gebeten mitzumachen, da am Anfang viel zu wenige daran Teilgenommen haben.

  • Was war deine Motivation bei der Jugendbegegnung teilzunehmen?

Simon: Da ich in Zukunft mal eine Weltreise machen will und vorher noch Erfahrungen sammeln möchte, ist das „Zwischen Welten Lernen“ Projekt ein guter Start für die Welt außerhalb von Deutschland (Kultur, Sprache, Tradition, etc.).

  • Wie war der Aufenthalt in Polen?

Simon: Dank den Gastfreundlichen Polnischen Teilnehmern konnte ich mir unseren Besuch in Polen nicht besser vorstellen.

  • Wie verlief die Kommunikation untereinander? Hattet ihr als Teilnehmer Schwierigkeiten euch zu unterhalten?

Simon: Überraschender Weise hatten wir keine Probleme uns zu Kommunizieren. Wir haben uns ausschließlich in Englisch Unterhalten. Notfalls hatten wir noch Onkel Google zum Übersetzen. Die meisten Teilnehmer haben sich schon gewundert, dass sie sich so gut im Englischen ausdrücken konnten.

  • Trotz Sprachbarriere-konnten Freundschaften geschlossen werden?

Simon: Wir haben uns beim ersten Zusammentreffen sehr gut verstanden und selbstverständlich auch angefreundet.

  • Was unterscheidet Schulbildung oder eine Ausbildung von der aus Deutschland?

Simon: Meiner Meinung nach ist der größte unterschied am Schulsystem, dass es in Polen nach der Grundschule nur das Gymnasium gibt und bei uns in Deutschland gibt es wie sie wissen die Haupt-, Real-, Gesamt- und Gymnasiumschule. Die Ausbildung in Polen wird Hauptsächlich in der Schule absolviert, was auch heißt, dass die Auszubildenden dort nicht bezahlt werden.

  • Was konntest du für dich mitnehmen?

Simon: Ich habe eine Menge an Erfahrungen in dieser Jugendbegegnung gesammelt. Sowohl in der Kultur, Sprache und den Traditionen, als auch an meinen Kompetenzen habe ich viel dazu gelernt. Dazu hänge ich auch nochmal was an.

  • Würdest du nochmal an dem Projekt teilnehmen?

Simon: Es hat auf jeden Fall sehr Spaß gemacht und ich würde auch sehr gerne wieder an so einem Projekt mitmachen.

  • Dein Fazit?

Simon: Meiner Meinung nach war das Projekt ein voller Erfolg. Ich empfehle es jedem weiter, der eine neue Kultur, Sprache und neue Traditionen, etc. kennenlernen will und wissen will wie die Menschen im Ausland so sind.

 

Mehr Informationen über das Projekt gibt es auf der Webseite des Bildungswerks der Hessischen Wirtschaft e.V.

 

Neues zu den Learning Badges

Am Wochenende vom 11. bis 12. Juni fand in Magdeburg für zwei Tage ein Ausbildungsseminar für die neuen Jugendbotschafter statt. Da haben wir von innovativ international es uns natürlich nicht nehmen lassen, unseren Reporter Benjamin einmal dort vorbei zu schicken, um zu sehen, was die jungen Leute so zu erzählen haben. Besonders interessant war da natürlich das Thema Learning Badges, über das wir auch früher schon einmal berichtet haben. Learning Badges sind digitale Abzeichen, die man durch die Teilnahme an verschiedenen Projekten oder Veranstaltungen erhält und sie sollen eine ansprechende und moderne Alternative zu den herkömmlichen Zertifikaten darstellen. Wenn ihr mehr erfahren wollt, schaut euch doch einfach das Video von vor Ort an, wo die Jugendlichen ausführlicher über ihre Arbeit und die Learning Badges berichten.