Trialog 4.0

Trialog 4.0

Du bist zwischen 12 und 27 Jahre alt? Du hast Lust auf internationale Jugendarbeit in einem europäischen und vielfältigen Rahmen? Dann ist der Trialog 4.0 genau das Richtige für dich. Hierbei wird dir die Chance gegeben, an einem großes Angebot von Hospitationen und Praktika in Deutschland, dem Kosovo und Slowenien teilzunehmen. Außerdem kannst du auch bei Jugendbegegnungen zwischen den drei Staaten mitmachen und neue Leute kennenlernen. Schließlich bietet sich dir noch die Chance, dabei zu helfen, Informationszentren vor Ort einzurichten und die Wissensweitergabe und die Entwicklung von Jugendarbeit zu fördern.

ewoca – young perspectives

ewoca – young perspectives

Junge Menschen, die sich im Rahmen einer partizipativen trilateralen Begegnung treffen, austauschen und reflektieren – das ist das Projekt „ewoca – young perspectives“. Im politischen und geographischen Herzen Europas (Brüssel) kommen Jugendliche aus 3 verschiedenen Nationen zusammen, um im Zuge eines Peer-Projektes, Maßnahmen für die internationale Jugendarbeit zu vereinbaren. Ziel ist es zudem, Internationale Jugendarbeit, als konsequentes Medium in Entscheidungen einzubinden und auch zu etablieren.

#JugendGrenzenlos – Social-Media-Kampagne für internationale Jugendmobilität

#JugendGrenzenlos – Social-Media-Kampagne für internationale Jugendmobilität

Facebook, YouTube, Instagram & Co. sind heute die Medien, durch die sich junge Menschen hauptsächlich informieren. Das Projekt #JugendGrenzenlos der Naturfreundejugend Deutschlands greift diese Entwicklung auf und möchte Jugendliche über soziale Medien für internationalen Austausch und Begegnungen über Grenzen hinweg begeistern.

Kern des Projektes sind dabei die sogenannten “Botschafter*innen für Jugendmobilität”. Das sind Jugendliche, die in eintägigen Medien-Workshops lernen, von ihren eigenen Auslandserfahrungen in Bildern, kurzen Clips und Stories zu berichten und diese anschließend im Social Web wie Facebook und Instagram zu verbreiten. Eine besondere Rolle spielen dabei nicht nur Zahlen und Fakten, sondern vor allem auch Emotionen und persönliche Erlebnisse, die mit solch einer Erfahrung verbunden sind. Auf diesem Weg entsteht authentisches Informationsmaterial, das nah an der Interessen- und Erfahrungswelt der Jugendlichen angesiedelt ist und sie zudem auf Kanälen erreicht, auf denen sie zu Hause sind.

Ein zweiter wichtiger Pfeiler des Projektes ist die Erstellung einer Handreichung, die grundlegende Informationen zur Nutzung sozialer Netzwerke im Kontext der Jugendmobilität vermittelt und wertvolle Tipps gibt, z.B. im Bereich Jugendschutz, Datenschutz und Bildrechte. Diese Handreichung wird insbesondere auf den Erfahrungen und Rückmeldungen der Botschafter*innen aus den Workshops basieren.

Um die Träger der Jugendhilfe in den sozialen Medien präsenter zu machen, bietet das Projekt schließlich ebenfalls über die Entwicklung einer Strategie Impulse für die Implementierung und Weiterentwicklung in Jugendverbänden und -organisation.

Im Rahmen der deutsch-tschechischen Jugendbegegnung in Berlin und Prag vom 9. bis 18. März 2018 soll das Projektkonzept dann erstmalig ausprobiert werden. Daher laufen aktuell die Vorstellung und Verbreitung eines ersten Konzeptentwurfes unter Partnern und Verbänden auf Hochtouren. Daneben sind weitere Jugendbegegnungen für 2018 und 2019 geplant. #JugendGrenzenlos wird demnach voraussichtlich viel Spannendes zu berichten haben, wenn unsere Jugendredaktion demnächst vorbeischaut!

Mehr Infos unter: https://innovationsfonds.jugendgerecht.de/international/-jugendgrenzenlos-social-media-kampagne-fuer-internationale-jugendmobilitaet/

Peer-to-Peer Fernwehlots*innen

Peer-to-Peer Fernwehlots*innen

Es gibt eine Menge Infos zu Jugendmobilität, aber junge Leute sehen kaum durch. Darum macht das Projekt Schulungen, in denen mit Medien und kreativen Methoden junge Menschen Orientierung bekommen und eine App entwickeln, damit sie mit anderen Jugendliche ihr Wissen teilen können. So können auch Jugendliche erreicht werden, die bisher kaum Möglichkeiten hatten an internationaler Jugendarbeit teilzunehmen.

Meinungsmacher.in international

Meinungsmacher.in international

Plötzlich steht man da, gestern noch Schüler*innen und heute auf dem Arbeitsmarkt. Dabei bleiben viele Jugendliche auf der Strecke. Vor allem Menschen mit Barrieren im Alltag wie z.B. schlechten Deutschkenntnissen oder Behinderungen fällt dieser Schritt schwer. Das Projekt „Meinungsmacher.in international“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Jugendlichen auf ihrem Weg zu helfen, indem ihnen ein Auslandsaufenthalt ermöglicht wird. Dieser Auslandsaufenthalt bringt ihnen einen anderen Blickwinkel auf die Welt und Vorteile auf dem Arbeitsmarkt. Nach dem Auslandsaufenthalt motivieren die Teilnehmer*innen andere Jugendliche, wodurch eine (gute?) Kettenreaktion ausgelöst werden soll.

Wir sind Europa

Wir sind Europa

Interessiert du dich für internationale Jugendarbeit, andere Kulturen und engagierst dich gern für die Gesellschaft? Das Projekt “Wir sind Europa” gibt dir dazu die Chance… Um der zunehmenden Fremdenfeindlichkeit in Deutschland zu begegnen, ist es wichtig, dass internationale Projekt verstärkt von und für Jugendliche durchgeführt werden. Bei Schulprojekttagen, Workshops und bei internationalen Begegnungen des Projekts “Wir sind Europa” werden junge Menschen dazu Gelegenheit bekommen.

Jugendbüro International – IJuB+

Jugendbüro International – IJuB+

Du willst nicht nur einfach bei einem Austausch mitmachen, sondern auch selbst organisieren? Dann ist IJUB+ für dich genau richtig! Im ersten Jahr findet die Vorbereitung statt, in der du z.B. etwas zu Konfliktmanagement, Kommunikation und Geldakquise lernst. Du versuchst sozial benachteiligte Jugendliche in das Projekt zu bringen und planst den internationalen Austausch. Im zweiten Jahr geht es richtig los: dann nimmst du zusammen mit anderen Jugendlichen an einem Austausch mit Slowenien teil. #verantwortung #international

Die Karawane zieht weiter… Europa lebt! Wieviel Europa steckt in mir und meiner Kommune?

Die Karawane zieht weiter… Europa lebt! Wieviel Europa steckt in mir und meiner Kommune?

Durch den Kreis Steinfurt tourt eine Karawane! Mit dabei junge europäische Freiwillige, Mobilitätsexpert*innen und erwachsene Mobilitätslotsen… Die Mobilitätsexpert*innen wurden vorher ausgebildet und können über internationale Jugendarbeit berichten. Sie ziehen durch die Region, um ihre Erfahrungen an andere Jugendliche weiterzugeben und junge Leute aus verschiedenen Ländern und der eigenen Region zu vernetzen. Schließlich sollen so eigene Projekte umgesetzt werden, ob Fahrradtour mit Politikern, Diskussionen auf dem Bauernhof oder ein lmprotheater.

Austausch Israel – Buxtehude: Spaß und Kultur

Ein Austausch ermöglicht den Teilnehmenden zwei neue Perspektiven: Einerseits lernt man seine Heimat neu kennen, andererseits erlebt man ein neues Land. So auch bei der Delegation des Stadtjugendringes Buxtehude e.V., welcher die TeilnehmerInnen vom 13.07. bis 27.07. je eine Woche durch Israel und Deutschland führte. Während dieser Zeit wurden aus fremden Personen zweier völlig unterschiedlicher Länder Freunde. Vorurteile wurden abgebaut, während die Jugendlichen ihre Zeit in den Familien der jeweiligen Austauschpartner verbrachten. Dort lernten sie ein Leben kennen, dass dem Gewohnten in unerwartet vielen Punkten ähnelte.

Gruppenbild Jerusalem

Zu dem einzigartigen Erlebnis trug auch das abwechslungsreiche Programm bei. Egal ob Tel Aviv oder Jerusalem erkundet, im Toten Meer gebadet oder die Schultern unter der erdrückenden Last der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem schwer wurden – Israel hat eine unglaubliche Vielfalt an Kultur zu bieten. Die Jahrtausende zurückreichende Geschichte, die an vielen Orten fast greifbar nahe ist, die Mischung vieler Kulturen und die weltoffenen Bewohner lassen die Vielfalt dieses Landes in einer Woche nur erahnen.

Doch auch in Deutschland waren die Erlebnisse vielfältig. So wurde z. B. die Gedenkstätte Bergen-Belsen besucht, eine Schnitzeljagd durch Buxtehude veranstaltet, die Elbphilharmonie besucht und im Hochseilgarten manche Angst überwunden.Wattwanderung

Am Ende fiel allen der Abschied sichtlich schwer. Die neuen Freundschaften und die gemeinsame Zeit haben zusammengeschweißt. Vielen Dank an alle, die dieses einzigartige Erlebnis möglich gemacht haben!

Auftakt Innovationsfondsprojekte – Es geht wieder los!

Als Jugendlicher bzw. junger Erwachsener ins Ausland? Bin dabei! Nur wie?

Wir haben in Bonn am 01.06. das erste Treffen der 14 Projekte, die vom Innovationsfond für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik gefördert werden, besucht. Dabei hatten zwar einige das gleiche Thema, aber alle unterschiedliche Ansätze. Während das eine Projekt Schüler-Firmen mit internationalen Partnern aufbauen lässt, ermöglicht ein anderes, Israel und Buxtehude kennenzulernen.

Auftakt_projekt-ag

Die deutliche Mehrheit der Projekte kümmert sich aber darum, die Möglichkeiten bekannter zu machen, die wir als Jugendliche/junge Erwachsene haben, um ins Ausland zu gehen: Sei es durch ein Schneeball-Prinzip durch “Jugendbotschafter”, durch persönliche Werbung an Schulen, durch Social-Media-Kampagnen oder durch Internetseiten, auf denen man alle Projekte einfach finden kann. Eine sehr gute und meiner Meinung nach längst fällige Aktion. Wir Jugendreporter haben von den Projekten (die alle wirklich sehr gut sind!) erst durch unsere Teilnahme in Bonn erfahren und ich bin mir sicher, wir sind damit nicht allein.

Auftakt_interview

Deswegen haben wir uns auch (fast) alle Projekte vorgenommen und sie zu Wort kommen lassen. Die Kurzinterviews stellen wir bald auf YouTube und unserer Seite zur Verfügung, um euch eine bessere Übersicht zu geben, was alles möglich ist.

Apropos Übersicht: Wir haben fleißig Fotos gemacht, unter anderem mit einer 360°-Kamera. Mal schauen was daraus wird, spannend sehen die Bilder allemal aus. Wir werden sicher demnächst das eine oder andere Bild auf Facebook hochladen 😉

Die nächsten Monate wird also wahrscheinlich wieder einiges an Content kommen.

Stay tuned!